Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert

Gabriele Molitor

Gabriele Molitor

Franz Holtz

Franz Holtz

Renate Wintz

Renate Wintz

Reiner Wintz

Reiner Wintz

Leonore Bühner

Leonore Bühner
Eine starke FDP für Erftstadt

Haushaltsrede der FDP-Fraktion

Rede der Vorsitzenden der FDP-Stadtratsfraktion Gabriele Molitor zur Verabschiedung des Haushaltes der Stadt Erftstadt in der Sitzung des Stadtrates am 10. Dezember 2019:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Lottogewinn ist eine feine Sache. Er ermöglicht dem Gewinner, sich Wünsche zu erfüllen und ein sorgloses Leben in Wohlstand und Unabhängigkeit zu führen. Es soll aber auch Fälle von Lottogewinnern gegeben haben, die alles durchbrachten und am Ende mit leeren Händen dastanden. Lotteriegesellschaften bieten deshalb Beratung an.

Erftstadt hat auch einen Sechser im Lotto gewonnen. So verstehen wir alle die Entscheidung, den Campus Rhein-Erft der Technischen Hochschule Köln in Erftstadt anzusiedeln. Jetzt muss es auf Seiten der Stadt darum gehen, alles daran zu setzen, mit diesem Sechser im Lotto sorgsam und geschickt umzugehen, damit die Stadt und mithin die Bürgerinnen und Bürger von diesem Gewinn auch in Zukunft profitieren können.

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Ansiedlung der Technischen Hochschule auf allen Ebenen unterstützen

FDP-Stadtratsfraktion spricht mit Ralph Bombis MdL über die Campus-Ansiedlung in Erftstadt. 
Was muss auf Seiten der Stadt Erftstadt geschehen, um die Ansiedlung des Campus Rhein-Erft der Technischen Hochschule Köln zu einem Gewinn für die gesamte Stadt werden zu lassen? Und wie kann die NRW-Landesebene diesen Prozess positiv begleiten? Das war Thema des Gesprächs zwischen Mitgliedern der FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt und dem hiesigen FDP-Landtagsabgeordneten Ralph Bombis.
Die Technische Hochschule (TH) Köln hat zum 1. Oktober eine „Fakultät für Raumentwicklung und Infrastruktursysteme“ gegründet. Mit ihrem thematischen Schwerpunkt will die TH den Strukturwandel mit seinen ökonomischen, technologischen und räumlichen Transformationsprozessen unterstützen.

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Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Das Angebot an seniorengerechtem Wohnraum ist überall knapp, auch in Erftstadt. Das Eigenheim war und ist die bevorzugte und am häufigsten vertretene Wohnform in Erftstadt. So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben, ist der Wunsch vieler älterer Bürgerinnen und Bürger. Doch mit zunehmenden körperlichen Einschränkungen werden das eigene Haus, die Pflege des Gartens oft zur Last, insbesondere dann, wenn ein Ehepartner allein zurückbleibt. Gemeinsam mit den Angehörigen wird überlegt, ob der Umzug in eine Wohnung oder bei höherem Pflegebedarf der Wechsel in eine Senioreneinrichtung anstehen sollte. Leider ist mit einem solchen Umzug häufig auch ein Ortswechsel verbunden.

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Empfang zu Ehren von Dr. Hans-Eduard Hille

Die Vorsitzenden der im Stadtrat von Erftstadt vertretenen Fraktionen sorgten in einer Talkrunde auf dem Empfang zu Ehren von Dr. Hans-Eduard Hille für gute Unterhaltung. Bernd Bohlen, SPD, Marion Sand, Bündnis 90/Die Grünen sowie Thomas Schmalen, CDU, antworteten sehr unterschiedlich, aber auch sehr persönlich auf die Frage, wie sie die Nachricht vom Ausstieg Hilles aus der Ratspolitik aufgenommen hatten. Bei allen kam die große Wertschätzung seiner Person zum Ausdruck, ungeachtet mancher inhaltlicher Differenzen. Der FDP-Stadtverband Erftstadt hatte zur Verabschiedung Hilles in die ehemaligen Räume der Landschaftsarchitekten Smeets/Damaschek geladen. Nach 44 Jahren Ratszugehörigkeit und Fraktionsvorsitz hatte er sich Ende August aus der aktiven Kommunalpolitik zurückgezogen.(Das Foto zeigt: Molitor, Bohlen, Sand, Schmalen, Hille v.l.n.r)

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FDP-Stadtratsfraktion will sichere und geordnete Verkehrsführung am Bahnhof

„Die Verkehrsführung am Bahnhof in Liblar und das Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsmittel ist immer noch nicht optimal gelöst“, erklärt die FDP-Stadtverordnete Renate Wintz. Wir bedauern es sehr, dass eine Kiss-and-Ride-Spur nicht eingerichtet wird. Das gehörte in unseren Planungen für eine Anbindung des Bahnhofs immer mit dazu.“
Bereits im Mai 2019 fand eine Ortsbesichtigung des Ausschusses für öffentliche Ordnung und Verkehr am Bahnhof in Liblar statt. Anlass waren Probleme einer geordneten Verkehrsführung auf der neuen Bahnhofszufahrt zwischen Kreisverkehr am Schlunkweg und Grubenweg. Dort wird insbesondere im Bereich der Fußgängerquerung zum Personentunnel zu schnell gefahren. Außerdem ist die Führung der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer wie Busverkehr, PKW Hol- und Bringverkehr und Fahrradverkehr ungeordnet und nicht sicher.

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Besuch des Campus Rheinbach der H-BRS

Besuch des Campus Rheinbach der H-BRS„In Rheinbach kann man sehen, wie eine Stadt durch eine Hochschulansiedlung gewinnen kann. Erftstadt kann von diesem positiven Beispiel nur lernen“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Gabriele Molitor anlässlich des Besuchs des Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein- Sieg (H-BRS). Bürgermeister Stefan Raetz berichtete gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten Dr. Raffael Knauber den fünf FDP-Stadtverordneten aus Erftstadt über die Gründungsphase und welche Initiativen die Stadtverwaltung ergriff, um den Zuschlag für den Standort zu bekommen. Am Anfang stand ähnlich wie in Erftstadt eine strukturpolitische Maßnahme.

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Dr. Hans-Eduard Hille zieht sich aus der Ratspolitik zurück

2019 08 23 Fraktion gesamt IMG 4531 2Der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt Dr. Hans-Eduard Hille tritt von seinem Amt zurück und gibt Ende des Monats sein Ratsmandat ab. In ihrer Sitzung am vergangenen Mittwoch wählten die Mitglieder der FDP-Stadtratsfraktion Gabriele Molitor einstimmig zur Fraktionsvorsitzenden sowie Franz Holtz ebenfalls einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden. Auf dem Foto sind v.l.n.r. zu sehen: Leonore Bühner, Renate Wintz, Franz Holtz, Gabriele Molitor, Reiner Wintz, Dr. Hans-Eduard Hille.

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Molitor: Wie soll es mit dem Solar-Radweg weiter gehen?

Solar-Radweg mit Plane abgedecktEin wichtiger Fußgänger- und Fahrradweg in Liblar ist seit Monaten lahm gelegt. Die FDP-Stadtverordnete Gabriele Molitor will von Bürgermeister Volker Erner und der Stadtverwaltung wissen, wie es mit dem Solar-Radweg weitergehen soll.Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bürgermeister Volker Erner haben im November „den ersten Solar-Radweg Deutschlands als Premiere einer neuen Technologie“ gefeiert und eingeweiht. Kurze Zeit später musste die Strecke wegen mehrerer Schwelbrände gesperrt werden. Seit dem Frühjahr sind die Solarzellen, die eigentlich Strom produzieren sollten, mit einer Plane abgedeckt Neben der Fahrspur ist notdürftig ein Trampelpfad mit Schotter eingerichtet worden. Jeden Tag überprüft ein städtischer Mitarbeiter die Lage vor Ort.

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