Eine starke FDP für Erftstadt

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Gabriele Molitor

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Renate Wintz

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Molitor: Wie soll es mit dem Solar-Radweg weiter gehen?

Solar-Radweg mit Plane abgedecktEin wichtiger Fußgänger- und Fahrradweg in Liblar ist seit Monaten lahm gelegt. Die FDP-Stadtverordnete Gabriele Molitor will von Bürgermeister Volker Erner und der Stadtverwaltung wissen, wie es mit dem Solar-Radweg weitergehen soll.Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bürgermeister Volker Erner haben im November „den ersten Solar-Radweg Deutschlands als Premiere einer neuen Technologie“ gefeiert und eingeweiht. Kurze Zeit später musste die Strecke wegen mehrerer Schwelbrände gesperrt werden. Seit dem Frühjahr sind die Solarzellen, die eigentlich Strom produzieren sollten, mit einer Plane abgedeckt Neben der Fahrspur ist notdürftig ein Trampelpfad mit Schotter eingerichtet worden. Jeden Tag überprüft ein städtischer Mitarbeiter die Lage vor Ort.

FDP-Ratsmitglied Gabriele Molitor meint, dass das Verständnis für den Feldversuch inzwischen geschwunden ist, weil keine Veränderung sichtbar ist: „Viele Bürger sehen den Umgang mit dem Projekt seitens der Stadt als typisch an, wie die öffentliche Hand mit Problemen insgesamt umgeht. Das ist nicht hinnehmbar. Wann ist diese wichtige Verbindung zum Bahnhof und zur Waldorfschule wieder befahr- und begehbar? Gerüchten zufolge sei eine technische Lösung gefunden worden. Warum wird nicht repariert? Wenn es keine Lösung gibt, wann wird das Experiment abgebrochen? Wer trägt die Kosten für den Rückbau der Teststrecke?“ Diese Fragen will Gabriele Molitor von Bürgermeister und Verwaltung beantwortet wissen.

„In knapp zwei Wochen enden die Schulferien. Es ist höchste Zeit, dass die Verwaltung handelt.
Als Anliegerin bekomme ich die Reaktionen der Bürger unmittelbar mit: Verärgerung und Ratlosigkeit. Wer sich über das Projekt informieren will, läuft auch ins Leere. Es gibt weder vor Ort noch auf der Internetseite der Stadt Informationen über den Stand der Dinge.
Nicht zu unterschätzen ist auch der entstandene Imageschaden. Wie hier mit einem Feldversuch zur Energiewende umgegangen wird, ist unprofessionell und kein gutes Marketing.“