Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert

Leonore Bühner

Leonore Bühner

Hans-Eduard Hille

Dr. Hans-E. Hille

Gabriele Molitor

Gabriele Molitor

Franz Holtz

Franz Holtz

Renate Wintz

Renate Wintz

Reiner Wintz

Reiner Wintz

Neue Unternehmen sind gut für Erftstadt

In den vergangenen Jahren ist auf dem Gebiet der Gewerbeansiedlung in Erftstadt viel erreicht worden. Zahlreiche neue Unternehmen wurden angesiedelt, viele Arbeitsplätze sind entstanden. Trotzdem pendeln immer noch knapp 16.000 Bürgerinnen und Bürger zu Arbeitsplätzen außerhalb von Erftstadt aus, während nur etwa 6.000 von außerhalb zu Arbeitsplätzen innerhalb von Erftstadt einpendeln (Quelle: KStA vom 26.Februar 2014). Deshalb müssen die Bemühungen um die Ansiedlung weiterer Unternehmen und die weitere Vermarktung der noch freien Flächen im Wirtschaftspark zwischen Römerhofweg und Rotbach weitergehen.

Nicht aus den Augen verlieren wollen wir die anderen bereits bestehenden Gewerbegebiete in Liblar, Köttingen, Friesheim und Gymnich. Im Kontakt und im Einvernehmen mit den Gewerbetreibenden muss die Entwicklung in diesen Gebieten beobachtet und erforderlichenfalls korrigierend eingegriffen werden. Die Infrastruktur, z.B. Telekommunikation, muss an die sich ändernden Anforderungen und Standards angepasst werden.

Ein zusätzliches größeres Gewerbegebiet kann nur als interkommunales Gewerbegebiet an der Autobahnabfahrt Knapsack entstehen. Die FDP verfolgt das Ziel, mittel- bis langfristig im Konsens und gemeinsam mit der Stadt Hürth östlich der Autobahnabfahrt Knapsack ein Gewerbegebiet zu erschließen. Dort ist auch die Ansiedlung größerer produzierender Unternehmen möglich, ohne die Wohn- und Umweltqualität in Erftstadt zu beeinträchtigen.

Die FDP Erftstadt will ein Vergnügungsstätten-Konzept, das Klarheit schafft, wo z.B. Eventhallen, Nachtclubs und Spielhallen betrieben werden können, ohne die Nachbarschaft zu stören und die Entwicklung eines Stadtviertels zu beeinträchtigen.