Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert

Leonore Bühner

Leonore Bühner

Hans-Eduard Hille

Dr. Hans-E. Hille

Gabriele Molitor

Gabriele Molitor

Franz Holtz

Franz Holtz

Renate Wintz

Renate Wintz

Reiner Wintz

Reiner Wintz

FDP-Fraktion will Klarheit über Finanzierung von städtischen Vorleistungen

FDP-Fraktion will Klarheit über Finanzierung von städtischen Vorleistungen

Fraktionsvorsitzender Hille kritisiert unvollständige Vorlage zum Bahnhofsumbau.
Auf der konstituierenden Sitzung des Erftstädter Stadtrates wurde am Dienstagabend auf Drängen der FDP-Stadtratsfraktion eine Verwaltungsvorlage zum Umbau des Bahnhofes eingehender beraten. Darin ging es um die Beantragung eines förderunschädlichen vorzeitigen Baubeginns für Teilmaßnahmen.

Der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Dr. Hans-Eduard Hille verwies darauf, dass die Verwaltungsvorlage unvollständig sei. Es werde nicht geklärt, woher das Geld für die städtischen Vorleistungen kommen und wie die Refinanzierung genau aussehen solle. „Die FDP-Ratsfraktion will den Umbau des Erftstädter Bahnhofs. Wir können nachvollziehen, dass die Stadt trotz der fehlenden Förderzusage in Vorleistung geht, damit die Deutsche Bahn ihrerseits mit dem Umbau beginnen kann. Es wurde bereits früher beraten, dass die Stadt insgesamt einen Eigenanteil von 1,2 Mio. Euro für die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes aufbringt und Fördergelder in Höhe von 6 bis 7 Mio. Euro erwartet werden. Die jetzt benötigten Mittel in Höhe von 400.000 Euro sind im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Straßen bereitgestellt.

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FDP fordert Veränderungssperre für Lechenicher Altstadt

In einem Brief an Bürgermeister Volker Erner zeigt sich der FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Eduard Hille besorgt, dass durch neue Bauvorhaben im südlichen Teil der Lechenicher Altstadt nachteilige Fakten geschaffen werden, die später nicht mehr zu revidieren seien.

Bei einem Rundgang durch die Lechenicher Altstadt mit Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative Altstadt Lechenich und einem anschließenden Gespräch habe sich die FDP-Fraktion über die Entwicklung der Altstadt informiert. Die Lechenicher Altstadt sei durch Gebäude sehr unterschiedlicher Höhe und Tiefe gekennzeichnet, so Hille. „Mangels verbindlicher Bauleitpläne besteht die Gefahr, dass die Gebäude in diesem Bereich mit der größten Ausnutzung des Grundstücks zum Maßstab werden. Konkret zeichnen sich solche Bauvorhaben für Grundstücke in der Zehntstraße ab“, erläutert der FDP-Fraktionsvorsitzende.

Es gäbe jedoch in der Altstadt auch Beispiele für sehr gelungene Neubauten, die sich harmonisch in die Bebauung eingliedern würden. Dies sei jedoch ohne verbindliche Bauleitplanung abhängig von der Rücksicht des jeweiligen Bauherrn und Architekten, so Hille.

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Warum ein Nachtclub in der Carl-Schurz-Straße?

In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses erkundigte sich die FDP-Stadtverordnete Christiane Obladen bei den Vertretern der Stadtverwaltung, warum in der Carl-Schurz-Straße in Liblar ein Nachtclub angesiedelt wurde.

„Meine Anfrage hat nichts mit Prüderie zu tun“, erläuterte Obladen, „aber wir bemühen uns in einer Arbeitsgruppe zum Masterplan Liblar schon lange darum, das Gebiet um die Carl-Schurz-Straße fortzuentwickeln, Fördergelder zu akquirieren und dem Zentrum von Alt-Liblar neue Perspektiven zu eröffnen. Ein Nachtclub und sein entsprechendes Publikum ist für diese Zielsetzung kontraproduktiv.“

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Wie der Abfall von heute zur Energie von morgen wird

FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt zu Gast bei Remondis Erftstadt

Remondis ErftstadtDie FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt unter Vorsitz von Dr. Hans-Eduard Hille besuchte die Remondis Niederlassung in Erftstadt mit ihren Tochtergesellschaften ReFood, ReTerra.

Die Besuchergruppe, zu der u.a. auch der FDP-Landtagsabgeordnete Ralph Bombis sowie Vizelandrat Harald Dudzus zählten, interessierte sich besonders für die Themen Abfallentsorgung und Energieerzeugung. Das Entsorgungsunternehmen sowie seine Bemühungen, aus Abfällen Energie zu gewinnen, genauer kennen zu lernen, war für die liberalen Kommunalpolitiker überaus interessant. Denn die Frage: „Wie die Energiewende vor Ort realisiert werden kann?“ gehört für die liberale Ratsfraktion zu den zentralen politischen Fragen der nächsten Ratsperiode.

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Erftstädter Rat wählte Dirk Knips einstimmig zum neuen Kämmerer

Dirk KnipsEinstimmig war das Votum für die Wahl von Dirk Knips zum neuen Kämmerer auf der Sitzung des Erftstädter Stadtrates am 25. Februar. Die FDP-Stadtratsfraktion hatte für die Besetzung der Position nach einer interfraktionellen Übereinkunft das Vorschlagsrecht.

Der neue Kämmerer Dirk Knips ist 39 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Euskirchen. Er überzeugte nicht nur die FDP-Fraktionsmitglieder durch seinen fachlichen Hintergrund und sein sympathisches Auftreten, sondern er hinterließ auch bei seiner Vorstellung im Personal- und Finanzausschuss einen sehr guten Eindruck.

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Dirk Knips für die Wahl zum Kämmerer nominiert

Dirk KnipsEinstimmig nominierte die FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt Dirk Knips für die Wahl zum Kämmerer und Beigeordneten der Stadt Erftstadt auf ihrer Sitzung am Montagabend, 17.Februar. Die Wahl findet in der nächsten Sitzung des Rates am 25. Februar statt.

Knips, der 39 Jahre alt ist und mit seiner Familie in Euskirchen wohnt, überzeugte die Fraktionsmitglieder nicht nur durch seinen fachlichen Hintergrund, sondern auch persönlich. „Er bringt sehr gute Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit und insbesondere seine derzeitige Tätigkeit als Berater und Prüfer bei der Gemeindeprüfungsanstalt NRW dürfte ihn in die Lage versetzen, dem Finanzwesen der Stadt Erftstadt neue Impulse zu geben“, begründete Dr. Hans-Eduard Hille das Votum der Fraktion.

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FDP-Stadtratsfraktion kämpft für dreigliedriges Schulangebot in Erftstadt

Zur Diskussion um die Erftstädter Schullandschaft äußert sich der FDP-Stadtverordnete und stv. Bürgermeister Franz Holtz in einer Beantwortung eines Bürgeranschreibens: „Die FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt bekennt sich als einzige Fraktion ganz konsequent zum dreigliedrigen Schulsystem. Wir werden alles unternehmen, was in unserer Kraft steht, um die beiden Gymnasien, die Realschulen und die Hauptschule in Erftstadt zu erhalten. Das haben wir bereits vor Jahren mit der Zusammenlegung der beiden Hauptschulen in Gang gebracht.

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