Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert

Leonore Bühner

Leonore Bühner

Hans-Eduard Hille

Dr. Hans-E. Hille

Gabriele Molitor

Gabriele Molitor

Franz Holtz

Franz Holtz

Renate Wintz

Renate Wintz

Reiner Wintz

Reiner Wintz

Parteitag der FDP Erftstadt mit Vorstandswahlen

Vorstand Parteitag 2019 2Die Mitglieder der FDP Erftstadt trafen sich am Samstagnachmittag im katholischen Pfarrheim St. Pantaleon in Erftstadt-Erp zum ordentlichen Parteitag. Neben den Wahlen zum Vorstand standen Berichte des Landtagsabgeordneten Ralph Bombis und des Vorsitzenden der FDP-Stadtratsfraktion Dr. Hans-Eduard Hille auf der Tagesordnung.

Gabriele Molitor kandidierte erneut für das Amt der Vorsitzenden und wurde einstimmig gewählt. Die Einstimmigkeit zog sich durch die gesamten Vorstandswahlen und beweist die große Geschlossenheit der Erftstädter Liberalen. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Leonore Bühner und Renate Wintz, die auch die Geschäftsführung wahrnimmt, in ihren Ämtern bestätigt. Bernd Konrad heißt der alte und neue Schatzmeister. Zu Beisitzern wählte der Parteitag: Susanne Bombis, Susanne Neubauer, Christiane Obladen, Harald Dudzus, Reiner Wintz und Hans-Josef Zens.

In einem Satzungsbeschluss stimmten die FDP-Mitglieder für die Umbenennung des FDP-Ortsverbandes in FDP-Stadtverband. „Erftstadt feiert in diesem Jahr den 50. Geburtstag. Ein guter Anlass für diese Umbenennung“, meinte Gabriele Molitor.

Ralph Bombis MdL informierte über die Ergebnisse der Kohle-Kommission „Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ und erklärte, dass die Verhandlungsergebnisse gute Entwicklungschancen für die gesamte Region böten.
Dr. Hans-Eduard Hille nahm zur Situation der Erftstädter Kommunalpolitik Stellung und betonte, dass das interkommunale Gewerbegebiet Barbarahof in Knappsack, dessen Flächen größtenteils auf Erftstädter Gebiet lägen, ein gutes Areal für neu anzusiedelnde Industrieunternehmen sei. Denn für die durch das Ende der Braunkohle wegfallenden gut bezahlten Industrie-Arbeitsplätze müsse Ersatz geschaffen werden, der nicht allein im Dienstleistungsbereich entstehen könne.