Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert

Leonore Bühner

Leonore Bühner

Hans-Eduard Hille

Dr. Hans-E. Hille

Gabriele Molitor

Gabriele Molitor

Franz Holtz

Franz Holtz

Renate Wintz

Renate Wintz

Reiner Wintz

Reiner Wintz

Hille zieht Bilanz zur Halbzeit der Ratsperiode

Der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Dr. Hans-Eduard Hille gab dem Kölner Stadtanzeiger die folgende Stellungnahme zur Halbzeit der Ratsperiode.

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ErftstadtCenter bekommt neues Beton-Pflaster

Spatenstich im ErftstadtCenterDie Umgestaltung des ErftstadtCenters ist in vollem Gange. Beim symbolischen ersten Spatenstich (Foto: M. Leder) für die Erneuerung der Fußgängerzone war die FDP-Stadtratsfraktion mit ihrer stellvertretenden Vorsitzenden Gabriele Molitor vertreten.
Die Umbaumaßnahme erfolgt im Rahmen des Sanierungsgebietes Masterplan Liblar, das mit Mitteln des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau West“ finanziell gefördert wird.

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FDP Erftstadt traf sich zum Ortsparteitag in Blessem

XUAV2908Als Ehrengast hatte die FDP Erftstadt den Landtagsabgeordneten Jörn Freynick zu ihrem Parteitag in das katholische Pfarrheim in Blessem eingeladen. Freynick stammt aus Bornheim und war dort über lange Jahre in der Kommunalpolitik aktiv. Seit seiner Wahl in den NRW-Landtag beschäftigt er sich außer mit der Kinder- und Jugendpolitik auch mit der Landesplanung. Neben einem Ausblick auf eine Überarbeitung des noch von der rot-grünen Landesregierung verabschiedeten Landesentwicklungsplanes berichtete Freynick über weitere Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Landesregierung. So sollen die Ladenöffnung an Sonntagen, die Abschaffung der Hygiene-Ampel in einem Entfesselungspakt neu geregelt werden.

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FDP-Ortsparteitag findet in Blessem statt

Der ordentliche Ortsparteitag der FDP Erftstadt findet am Samstag im Pfarrheim St. Michael in Erftstadt-Blessem statt. Neben den alljährlichen Regularien wie verschiedener Rechenschaftsberichte sieht die Tagesordnung eine Diskussion mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Jörn Freynick vor. Freynick stammt aus Bornheim und war lange Jahre in der Kommunalpolitik tätig. Seit 2017 sitzt er für die FDP im Landtag von NRW und ist unter anderem für die Landesplanung zuständig.

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Stellungnahme der FDP-Stadtratsfraktion zum Haushalt 2018

In der Ratssitzung am 12. Dezember 2017 erläuterte FDP-Fraktionschef Dr. Hans-Eduard Hille die Position seiner Fraktion zum Haushaltsplan 2018. In der Abstimmung votierten die fünf Freien Demokraten mit Ja.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

die kommunalpolitische Situation in Erftstadt ist dadurch gekennzeichnet, dass es keine feste Koalition gibt. Mehrheiten müssen stets neu gewonnen werden. Das hat Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört, dass diese Situation die politische Diskussion belebt. Zu den Nachteilen gehört, dass es schwerer wird, Vorhaben zu verwirklichen, die einen langen Atem benötigen und darauf angewiesen sind, dass sie über mehrere Jahre von einer Mehrheit des Rates getragen werden.

Der heute zur Verabschiedung anstehende Haushalt entspricht nicht in allen Punkten den Vorstellungen der FDP-Fraktion. Das wird den anderen Fraktionen nicht anders gehen. Aber in diesem Haushalt befindet sich eine Reihe von Ansätzen für Maßnahmen, die uns Freien Demokraten wichtig sind, die wir im Laufe dieser Haushaltsplanberatungen beantragt und für die wir eine Mehrheit gefunden haben.

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Von der Campusansiedlung profitiert ganz Erftstadt

„Die Ansiedelung eines Campus der Technischen Hochschule Köln wäre für Erftstadt so etwas wie ein Hauptgewinn. Die FDP-Stadtratsfraktion verspricht sich von diesem Vorhaben wichtige Impulse für die gesamte Stadt. Die FDP wird die Realisierung dieses Projektes konstruktiv begleiten und unterstützen“, erklärte Fraktionschef Dr. Hans-Eduard Hille. Er informierte die Mitglieder der FDP-Stadtratsfraktion am vergangenen Montag über die Pläne, auf Flächen in der Nähe des Schlunkwegs, bzw. südlich der Waldorfschule eine Ausgliederung der TH zu erbauen.

Erftstadt verfügt über einen Bahnanschluss und hat entsprechende Flächenreserven in Bahnhofsnähe. Beides gab offenbar den Ausschlag für Erftstadt. Dem Vernehmen nach will die Hochschule den Fachbereich Geodäsie also Vermessungswesen in Erftstadt betreiben. Die endgültige Entscheidung, ob die Technische Hochschule einen ausgelagerten Campus in Erftstadt errichten wird, hängt noch vom Votum des Senates der Technischen Hochschule ab.

"Die Erftstädter Liberalen sehen in diesem Bauvorhaben die Chance, eine hochkarätige Bildungseinrichtung zu bekommen und mithin junge Leute sowie Lehrpersonal für die Stadt zu gewinnen. Das wird Strahlkraft entfalten", so Hille.

Rosemarie Walker erhielt Großen Kulturpreis Erftstadt

2017 11 10KulturpreisWalker„Rosemarie Walker ist eine Frau, die die Dinge anpackt, die mit viel Energie ihre vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten ausüben konnte und kann. Ihr liegt das Kulturleben generell am Herzen.“ Mit diesen Worten begann Franz Holtz, FDP-Stadtverordneter, seine Laudatio auf die Preisträgerin des Großen Kulturpreises der Stadt Erftstadt, den der Verein „Kulturhaus Erftstadt“ am Freitagabend im Festsaal der Musikschule verlieh.
Rosemarie Walker wurde in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Künstlerforums Schaufenster geehrt und gab das von der Kreissparkasse Köln ausgesetzte Preisgeld in Höhe von 1000 Euro gleich an ihren Verein weiter. „Ich bin das ja nicht allein, sondern wir engagieren uns gemeinsam im Team. Mit diesem Geld können wir tolle neue Dinge umsetzen“, sagte sie in ihren Dankesworten.

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Kreisel am Schlunkweg/Bahnhofstrasse ist unnötig.

2017 11 KreiselBahnhofDie FDP-Stadtratsfraktion lehnt den teuren Kreisel an der Einmündung Schlunkweg/Bahnhofstrasse in Liblar ab und stimmte in der letzten Ratssitzung mit Nein.

„Die Verkehrssituation an der Einmündung, die ja nur eine T-Kreuzung ist, ist nicht kritisch, so dass ein Kreisel gerechtfertigt wäre“, erklärt die FDP-Stadtverordnete Renate Wintz. „Lediglich zu den Ankunftszeiten der Züge ist das Verkehrsaufkommen ein wenig höher, aber lange Staus und problematische Situationen entstehen nicht. Deshalb einen Kreisel zu bauen, ist Unsinn.“
Die Gesamtkosten für den Kreiselbau wurden von der Stadtverwaltung Erftstadt mit 738.000 Euro beziffert, der Eigenanteil für die Stadt Erftstadt beträgt 516.600 Euro. „Geld, das besser für Sanierungsmaßnahmen ausgegeben werden sollte“, meint die FDP-Politikerin.